Umsetzung

„Sprache macht stark! – Grundschule“ setzt für die Erarbeitung und Implementierung des schulspezifischen Sprachförderkonzepts eine intensive Kooperation zwischen den Grundschulen und dem MAZEM (Projektanbieter) voraus und lebt vom intensiven Austausch zwischen der schulischen Praxis auf der einen und der wissenschaftlichen Basis auf der anderen Seite.

 

Die Kooperation bietet die Chance, ein in der Praxis realistisch umsetzbares Beratungskonzept zu implementieren, das sowohl theoretische Erkenntnisse berücksichtigt und gleichzeitig die Bedürfnisse der Praxis umfassend bedient.

 

Logo: Sprache macht stark! - Grundschule

„Sprache macht stark! – Grundschule“ setzt sich schwerpunktmäßig aus folgenden Bausteinen zusammen:

 

Eine Basisschulung zum Projektbeginn vermittelt u.a. linguistisches Knowhow, Qualitätsmaßstäbe von Sprachförderung und die Erfolgsfaktoren aus dem Konzept „Sprache macht stark!“.

 

In Hospitationen durch die Mitarbeiter des MAZEM und in gemeinsamen Beratungstreffen mit den Lehrkräften wird eine Bestandsaufnahme der Sprachförderung und Elternarbeit in der jeweiligen Grundschule ermitteln, außerdem werden die Kernbereiche der Beratung vereinbart.

 

 

Foto: Ein Kind und eine Erzieherin lesen

In enger Kooperation werden individuelle, auf die Bedürfnisse der Schulen zugeschnittene Schulkonzepte entwickelt, die sich an dem Profil der Schule orientieren bzw. dieses ergänzen. Bestehende Sprachförderkonzepte der Schulen werden durch „Sprache macht stark! – Grundschule“ je nach Bedarf der Kooperationspartner ergänzt oder ausgeweitet.

 

Spezielle Beratungsangebote für Schulleitungen unterstützen die Grundschulen begleitend.

 

Die Grundschulen werden auch bei der Implementierung der erarbeiteten schulspezifischen Konzepte durch das MAZEM begleitet und mit Coaching-Angeboten unterstützt.

 

Einrichtungsübergreifende Qualitätszirkel ergänzen das Angebot und ermöglichen einen Erfahrungsaustausch und wertvolle Anregungen zur eigenen Arbeit während der Entwicklungsphase der Schulkonzepte und zum Ende der Implementierung.

 

Die Modellgrundschulen werden über die gesamte Projektlaufzeit wissenschaftlich begleitet.