MoBil - Motorikförderung in der frühen Bildung zur Stärkung der Selbstregulationsfähigkeit

Für die kindliche Entwicklung und den erfolgreichen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule sind gut ausgeprägte exekutive Funktionen essentiell. Sie werden als ein Verbund verschiedener Ge­hirn­funktionen und Kompetenzen angesehen, die zusammengenommen die Selbstregulation be­stim­men und damit die Fähigkeit der Kinder, ihr Verhalten, ihre Aufmerksamkeit und Gefühle besser steuern zu können.

 

Logo: Kinder stärken

Damit bilden die exekutiven Funktionen die Grundvoraussetzung dafür, in vielen verschiedenen Lebenslagen autonome und situationsentsprechende Entscheidungen zu treffen.

 

Zu den exekutiven Funktionen und selbstregulativen Fähigkeiten zählen unter anderem

  • die Impuls- und Aufmerksamkeitskontrolle,
  • die Emotionsregulation,
  • die kognitive Flexibilität,
  • das Arbeitsgedächtnis und
  • die Initiierung sowie komplexere Kontrollfähigkeiten wie
  • planvoll, strukturiert und organisiert vorzugehen,
  • Entscheidungen zu treffen, Fehler zu erkennen und wenn notwendig zu korrigieren.

 

Dies sind alles Fähigkeiten, auf die die Schulbereitschaft und der spätere Lernerfolg maßgeblich aufbauen.

 

Im Rahmen des Projekts MoBil wird das Wissen um die förderlichen Potenziale von Bewegung zur Stärkung der exekutiven Funktionen genutzt und konzeptionell umgesetzt. Ziel ist neben der Förderung der exekutiven Funktionen und der Selbstregulationsfähigkeit der Kinder vor allem die Angleichung ihres Niveaus bis zum Ende der Kindergartenzeit und damit die Homogenisierung der Bildungschancen möglichst aller Vorschulkinder für die Schulkarriere und über die Lebensspanne hinweg.

Projekt-Status

 

Bewerbungsphase abgeschlossen

 

 

Partner, Projek­ta­nbie­ter und wis­sen­schaft­liche Begleitung

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Logo: ISSW

Leitgedanke

Im Rahmen des Projekts MoBil wird das Wissen um die förderlichen Potenziale von Bewegung zur Stärkung der exekutiven Funktionen genutzt und konzeptionell umgesetzt. Ziel ist neben der Förderung der exekutiven Funktionen und der Selbstregulationsfähigkeit der Kinder vor allem die Angleichung ihres Niveaus bis zum Ende der Kindergartenzeit und damit die Homogenisierung der Bildungschancen möglichst aller Vorschulkinder für die Schulkarriere und über die Lebensspanne hinweg.

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