BeobAchtung und ErziehungsPartnerschaft

Das einzigartige Potenzial von Kindern mit einem ressourcenorientierten Blick wahrzunehmen, ihre individuellen Entwicklungswege zu erkennen und zu fördern und darüber in einen konstruktiven Dialog mit Eltern und Familien zu treten – all das sind zentrale Grundlage pädagogischen Handelns.

 

Ziel des Projektes ist es, pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten in ihrer Beobachtungskompetenz zu unterstützen damit sie Kinder in ihrer Einzigartigkeit besser wahrnehmen und ihre individuellen Bildungswege besser fördern können.

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Die pädagogischen Fachkräfte werden darin ausgebildet, kindliche Entwicklungsverläufe, Interessen und Stärken systematisch zu beobachten, in einer Lerndokumentation festzuhalten und daraus Konsequenzen für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit abzuleiten. Um die Zusammenarbeit mit den Eltern und den Aufbau einer konstruktiven, am Wohl der Kinder orientierten Erziehungspartnerschaft mit den Eltern zu fördern erwerben die KiTa-Fachkräfte auch Kompetenzen der Gesprächsführung und der Kommunikation im interkulturellen Kontext.

 

 

Leitgedanke

Jedes Kind muss in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen werden, denn Bildungsangebote sind nur dann erfolgreich, wenn sie die Interessen der Kinder treffen und Herausforderungen, aber keine Überforderungen darstellen.

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Visual: BeobAchtung und ErziehungsPartnerschaft

Projekt-Status

Rollout 2018

Antragsverfahren:
Die Bewerbungsfrist läuft bis 15.12.2017

Antragsformular  (doctype docx, 1 mb)

 

Nachhaltigkeitsmaßnahmen laufen

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Partner

 

Diakonisches Werk Pfalz

Logo: Diakonie Pfalz

 

 

Evangelische Hochschule Freiburg

Logo: Evangelische Hochschule Freiburg

 

„Die beste Weise, Fische zu beobachten, besteht darin, selber zum Fisch zu werden.“

 

Jacques-Yves Cousteau

französischer Meeresforscher

 

Umsetzung

Kindertagesstätten stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen. Eine ihrer anspruchsvollsten Aufgaben besteht darin, sich zu Bildungsorten weiterzuentwickeln, die allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft und ihres Geschlechts bestmögliche Anregung und Förderung bereitstellen.

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