1,2,3 ... Die Jüngsten im Blick

Wie kann man gerade für die ganz Kleinen sprachliche Anregungen schaffen? Wie kann man sie sensibel und wohldosiert unterstützen und das kindliche Neugier- und Explorationsverhalten liebevoll herausfordern und unterstützen? Diesen und anderen Fragen widmet sich das Projekt „1,2,3 – Die Jüngsten im Blick“.

 

Die Qualitätsinitiative der Bundesregierung für die Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren mit dem Ziel, bis zum Jahr 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz zu schaffen, hat in allen Bundesländern einen massiven quantitativen Ausbau der Betreuungsplätze ausgelöst.

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Dieser hat auch Konsequenzen für die qualitative Bildungsarbeit in den Kita: Kinder im Krippenalter haben ganz besondere Bedürfnisse, die wiederum spezifische Kenntnisse und Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte erfordern, welche bislang kein selbstverständlicher Bestandteil in der Ausbildung zur Erzieherin sind.

Pädagogische Fachkräfte und Kita-Teams werden in ihren Bemühungen unterstützt, die dafür notwendigen Strukturen zu etablieren und Kompetenzen zu erwerben.

 

Leitgedanke

Das Projekt basiert auf einer ressourcenorientierten, wertschätzenden pädagogischen Haltung, die das Kind als aktives, die eigene Entwicklung maßgeblich vorantreibendes Individuum und frühkindliche Bildung als sinnlichen und sozialen Prozess versteht.

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Umsetzung

Das Projekt „1,2,3 – Die Jüngsten im Blick“ kombiniert intensive Prozessbegleitung mit einem modularen Fortbildungskonzept, das es ermöglicht, auf die speziellen Bedarfe und Ausgangssituationen der Kita individuell einzugehen.

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Visual: Die Jüngsten

Projekt-Status

 

Rollout 2018

Antragsverfahren:
Die Bewerbungsfrist läuft bis 15.12.2017

Antragsformular  (doctype docx, 1 mb)

 

Nachhaltigkeitsmaßnahmen laufen

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1,2,3 ... Die Jüngsten im Blick

Video-Beitrag zum Projekt

Partner

Projektträger

Diakonisches Werk Pfalz (DWP)

 

Logo: Diakonisches Werk Pfalz (DWP)

 

Projektleitung

Sandra Wehrle vom Diakonischen Werk Pfalz

Wissenschaftliche Beratung

Prof. Dr. Susanne Viernickel von der Alice-Salomon-Hochschule Berlin

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Wissenschaftliche Begleitung

Prof. Dr. Dörte Weltzien vom Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg

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